Die Ausstellungsreihe QUADRAT bezieht sich in ihrer Symbolik auf vier Künstler, vier Vernissagen in 4 Wochen, ein etwas ungewöhnliches Konzept, das vier eigenständige Künstler in einer Ausstellung vereinigt und ihnen gleichzeitig einen eigenständigen Raum gibt.

Gleichzeitig findet man im Titel der Ausstellung einen Brückenschlag zu Kasimir Malewitsch und dessen SCHWARZES QUADRAT AUF WEISSEM GRUND, das dieser 1915 der Öffentlichkeit vorstellte. Das Schwarze Quadrat als Anfang und Ende, als Summe aller Bilder und Neuanfang. Wer und was verbirgt sich hinter dem Quadtrat?

Die vier Seiten des QUADRATS, das sind zwei Frauen Irina SKIT, Elena Matheis und zwei Männer, Arzamas und Paul Ozhgibesov. Sie alle verbindet die gemeinsame Herkunft  Russland und die Kunst im Mittelpunkt der eigenen Biografie. Doch ihre Kunst ist umso verschiedener, jenseits der angestaubter Klischees von Zwiebeltürmen, goldenem Herbst und Wintermärchen, mit denen der westeuropäische Galeriebesucher zur genüge überhäuft wird.

Die Künstler, ein Quartet unterschiedlichster Temperamente, die ihren individuellen Ausdruck im Bildgegenstand und den sehr gegensätzlichen Herangehensweisen im Bezug auf Material und Technik findet.

Arzamas
Irina SKIT
Paul Ozhgibesov
Elena Matheis